Minimalinvasive Implantologie

Minimalinvasive Verfahren in der Implantologie haben das Ziel, den operativen Eingriff am Patienten schonender und schneller zu gestalten.

Anstatt das Zahnfleisch erst durch einen Schnitt zu öffnen wird das Implantat direkt durch ein sehr kleines Bohrloch eingeschraubt. Postoperative Belastungen fallen somit deutlich geringer aus, da das Zahnfleisch und die schmerzempfindliche Knochenhaut geschont werden. Ebenfalls kann eine verbesserte Ästhetik erreicht werden – gerade in anspruchsvollen Regionen wie dem Frontzahnbereich.

Ein minimalinvasiver Eingriff setzt allerdings voraus, dass vor Beginn der Behandlung bereits ausreichend Knochenmaterial vorhanden ist, ein Knochenaufbau also nicht nötig ist.

 

Besonders bei grazileren und dünneren Implantaten (Mini-Implantaten) ist dies typisch, da das Verhältnis von Knochenangebot zu Implantatgröße meist günstig ist. Außerdem muss der Knochen durch aufwendigere technische Maßnahmen genau vermessen werden. Hier wird vor allem die 3D-Diagnostik verwendet, die eine genaue Implantatplanung ermöglicht. 

Kontakt

Zahnarztpraxis Dr. Gregor Mowius, MSc
Master of Science

Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin
Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

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